Das Wünschen kann nur der Anfang sein

Das Wünschen kann nur der Anfang sein. Es gibt uns Hinweise auf unsere tiefsten Sehnsüchte und unsere wahren Bedürfnisse. Allem, was geschaffen wurde, geht immer die Idee voraus.

Wir spielen mit unseren Gedanken und Vorstellungen. Vielleicht sehen wir uns in einer anderen Rolle, an einem anderen Ort und in anderen Verhältnisse. Unsere Träume können zu Zielen werden, die uns motivieren loszugehen.

Dabei handelt sich zunächst „nur“ um einen geistigen Prozess. Wir bringen uns in Einklang mit unseren Wünschen und entwickeln ein Bewusstsein dafür, was uns glücklich machen könnte. Dadurch entstehen Ideen und Handlungsimpulse.

Wenn wir unseren Traum auf die Erde holen wollen, sind alle unsere menschlichen Fähigkeiten gefragt: unsere Vorstellungskraft, unser Verstand, unsere Gefühle, unsere Intuition und selbstverständlich auch unser Handeln. Dazu gehört es auch vollkommen flexibel und offen zu sein, wenn das Leben eine neue Wendung nimmt oder sich neue Chancen bieten.

Wir werden immer auf gesellschaftliche Widerstände stoßen und haben auch innere Widerstände zu meistern. Dadurch erfahren wir, was geht und was nicht geht.

Bei allem geht es darum, die Harmonie innerhalb des eigenen Selbst herzustellen. Nur so entwickeln wir die Kraft und die Offenheit, konstruktiv und lösungsorientiert unser Leben zu gestalten.